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„Bottom Watering“ bedeutet nichts anderes als Pflanzen von unten zu bewässern. Wir zeigen dir, für welche Pflanzen „Bottom Watering“ von Vorteil ist und wie das Bewässern von unten funktioniert. Doch zuerst gehen wir auf die Vorzüge ein:

 

Wir sagen mit dieser Methode der Überwässerung sowie der Angst vor Wurzelfäulnis den Kampf an, denn die Pflanze entscheidet selbst, wieviel Wasser sie tatsächlich wann benötigt. Dies geschieht, indem die Erde so viel Wasser speichert wie nötig. Somit sterben deine Pflanzen nicht mehr.

Du sparst Zeit, denn du musst den Übertopf nach ca. 15 Minuten Wartezeit nicht mehr ausleeren, um einer Überwässerung entgegenzuwirken. Du beugst Schimmel auf der obersten Erdschicht vor. Bei gewöhnlichem Gießen ist die oberste Erdschicht meist so nass, dass sich Schimmel unabwendbar bildet. 

Für welche Pflanzen eignet sich „Bottom Watering“?

Diese Methode eignet sich für fast alle Pflanzen, da dadurch alle Wurzeln mit Wasser versorgt werden. Ideal ist sie zum Beispiel bei Sukkulenten oder bei breiten, buschigen Pflanzen, wie bei der Aloe Vera-Pflanze oder auch bei Stecklingen. Für sehr große Pflanzen eignet sie sich jedoch eher weniger.

 

Wie bewässere ich Pflanzen von unten?

Nimm den Innentopf deiner Pflanze aus dem Übertopf und platziere ihn in einer Schale. Falls du keine Schale besitzt, so kannst du hierfür auch einen Eimer, deine Dusche beziehungsweise Badewanne verwenden. Beachte, dass sich keine Rückstände von Putzmitteln oder Shampoos in deiner Badewanne oder Dusche befinden. Anschließend befüllst du die Schale mit idealerweise kalkarmem Wasser. Wir empfehlen, die Schale so zu befüllen, dass sich knapp ein Viertel des Innentopfes in Wasser befindet. Nach ungefähr 15–20 Minuten wirst du sehen, dass die oberste Erdschicht feucht ist. Da die Wurzel nun ausreichend Wasser gespeichert hat, ist das Abtropfen nicht notwendig. Stell den Innentopf zurück in seinen Übertopf und freu dich über deine erste erfolgreiche Erfahrung mit „Bottom Watering“.

 

Extra-Tipp: Manche torfhaltigen Pflanzen haben nicht die ausreichende Kraft, das Wasser bis an die oberste Erdschicht zu transportieren. Hier empfehlen wir dir, den „2-Finger-Test“ durchzuführen, der wie folgt funktioniert: Grab deine Finger ca. 4 cm tief in die Pflanzenerde. Wenn Erde an deinen Fingern klebt, so ist die Pflanze ausreichend mit Wasser versorgt.

 

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